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Tipps für einen effizienten Bewerbungsprozess

Ich erinnere mich noch gut, als wir für meine ehemalige kardiologische Praxis eine Medizinische Fachangestellte (MFA) als neue Kollegin gesucht haben. Es gab 2 Probleme:

  1. Wir haben fast keine Bewerbungen erhalten
  2. Bewerber erschienen nicht zum Vorstellungsgespräch und sagten diese auch nicht ab

Beides kommt dir sicher auch bekannt vor. Wie man es schafft, Talente anzuziehen und Bewerbungen für eine offene Stelle zu erhalten, ist ein ganz eigenes Thema für sich.

In diesem Artikel stelle ich einen effektiven und unkomplizierten Bewerbungsprozess vor, der sowohl beim Bewerber professionell ankommt, als auch für die Praxis einen optimalen Ablauf darstellt und nebenbei die guten von den schlechten Kandidaten erkennbar unterscheiden lässt.

Dieser Prozess hat sich im Laufe der Zeit etabliert und als sehr hilfreich und effektiv herausgestellt. Ich wende ihn mittlerweile bei allen offenen Stellen an. Dadurch haben wir im Einstellungsprozess folgendes erreicht:

  • Es gibt einen einheitlichen Prozess, an den sich alle Mitarbeiter halten und der für alle Positionen anwendbar ist (MFA, ZFA, Azubi, Arzt oder Zahnarzt)  
  • Kandidaten lassen sich leichter miteinander vergleichen
  • Nicht geeignete Kandidaten lassen sich in der Regel schon im 1. Schritt erkennen
  • Nicht-Erscheinen ohne Absagen werden minimiert
  • Frust und Nerven werden geschont

Der Bewerbungsprozess

Die einzelnen Schritte des strukturierten Bewerbungsprozesses im Überblick: 

  1. Screening der Bewerbungsunterlagen
  2. Absage / Einladung zum Telefoninterview
  3. Absage / Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch in der Praxis
  4. Absage / Einladung zum Probearbeiten
  5. Absage / Angebot eines Arbeitsvertrages
Der Einstellungsprozess im Überblick

1. Screening der Bewerbungsunterlagen

Nachdem du eine erhaltene Bewerbung gescreent und entschieden hast, diesen Bewerber kennenzulernen, lade den Kandidaten per Email für ein erstes Kennenlernen am Telefon ein. Dieses Gespräch sollte 20-30 Minuten dauern.

Sehr wichtig ist, den Kandidaten nicht zu lange nach Bewerbungseingang auf eine Reaktion warten zu lassen. Melde dich innerhalb von 7 Tagen nach Eingang einer Bewerbung. Egal, ob es eine Einladung zum ersten Kennenlernen ist oder ob der Kandidat eine Absage bekommt. Dies zeugt von Wertschätzung und erhöht zudem eure Chancen, dass ein Bewerber nicht von der Konkurrenz abgegriffen wird, weil ihr euch zu lange Zeit gelassen habt.

Hier eine Idee für deine Email-Vorlage. Ob du eine Du oder Sie-Form für die Ansprache wählst, ist dir überlassen und kann von eurer Praxiskultur abhängig gemacht werden. Im Zweifel benutze eher die Sie-Form, damit sich niemand unangemessen angesprochen fühlt.

Hallo …,

vielen Dank für deine Bewerbung und dein Interesse an unserer Praxis. Dein Lebenslauf und deine bisherigen Erfahrungen haben uns sehr gut gefallen, weshalb wir dich gern näher kennenlernen möchten. Ich möchte dich herzlich zu einem ersten Telefontermin mit mir am … um … Uhr einladen.

Wenn dir der Termin nicht passt, schlage mir gern 2-3 Alternativen vor. Ich freue ich auf deine Rückmeldung.

Viele Grüße,

Wer auf diese Email schon nicht antwortet, würde sicherlich auch zu keinem persönlichen Vorstellungsgespräch auftauchen. Freut sich ein Kandidat über deine Einladung zum Telefoninterview, wird er/sie bestimmt auch ran gehen, wenn du zum vereinbarten Termin anrufst.

Ob das erste Kennenlernen von dem Praxischef oder einer Medizinischen Fachangestellten durchgeführt wird, ist hierbei egal. Die meisten Bewerber sind erfahrungsgemäß etwas weniger aufgeregt, wenn es von einer MFA gemacht wird.

2. Telefoninterview

Nutze das Telefongespräch, um eure Praxis und die Stelle kurz vorzustellen. Bedenke dabei, dass auch eure Praxis sich bei dem Kandidaten bewirbt.

  • Was seid ihr für eine Praxis? (Fachrichtung, Einzelpraxis oder Berufsausübungsgemeinschaft, seit wann besteht die Praxis etc.)
  • Wie sieht das Patientenklientel aus?
  • Wie ist das Team strukturiert?
  • Wie viele Ärzte arbeiten bei euch?
  • Was macht euch sonst als Praxis aus (z.B. gibt es Fortbildungen? Macht ihr manchmal etwas zusammen? Weihnachtsfeiern, regelmäßige Teammeetings, wie sieht die Zusammenarbeit aus, etc.).

Im nächsten Schritt lasse den Bewerber kurz seinen bisherigen Werdegang beschreiben. Gibt es hier Auffälligkeiten für dich? Wenn ja, frage direkt nach.

Wenn es in eurer Praxis bestimmte fachliche Anforderungen gibt, sprich den Kandidaten darauf an und frage, welche Erfahrungen er/sie bereits mitbringt.

Ein extrem wichtiger Faktor für eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Motivation des Bewerbers. Warum hat er/sie sich ausgerechnet bei eurer Praxis beworben? Warum hat er/sie den Beruf als Medizinische Fachangestellte gewählt? Welche Aufgaben machen ihm/ihr am meisten Spaß? Welche Aufgaben machen keinen Spaß und würde der Kandidat am liebsten an Kollegen abgeben?

Finde heraus, was der Kandidat sich für die Zukunft wünscht. “Wo siehst du dich beruflich in 5 Jahren?” Mit dieser Frage kannst du abschätzen, ob ein Kandidat sich langfristig noch in dem Beruf sieht oder vielleicht doch andere Pläne hat, z.B. eine Weiterbildung zum Fachwirt im Gesundheitswesen anstrebt, um sich beruflich aus der Praxis weg zu entwickeln.

Außerdem kannst du administrative Fragen für den weiteren Prozess direkt klären: z.B. zu wann könntest du frühestmöglich anfangen? Was sind deine Gehaltsvorstellungen? Wieviel Stunden pro Woche bist du verfügbar?

Aus diesen Antworten kannst du bereits eine Menge an Informationen über den Bewerber gewinnen. Schreibe dir vorher die Fragen auf, die du stellen möchtest, um nicht den Faden zu verlieren. Mache dir Notizen zu den Antworten und bewerte diese anschließend. Ein “+” für eine positive Antwort, ein “-” für eine negative Antwort. Ein “?”, wenn du hier noch weitere Informationen benötigst. Diese kannst du im nächsten Schritt noch klären.

Hast du ein gutes Bauchgefühl nach dem Telefonat mit dem Kandidaten? Ja? Super! Als nächstes folgt die Einladung zum persönlichen Kennenlernen in der Praxis. Lasse ihn/sie max. 5 Tage auf deine Rückmeldung warten. Dies gilt auch, wenn der Kandidat nicht weiter kommt und eine Absage erhalten soll.

3. Persönliches Kennenlernen

Der optimale Ablauf für das persönliche Kennenlernen hat sich bei uns folgender Maßen etabliert:

Der Kandidat wird freundlich in Empfang genommen. Zuerst wird er von einer MFA durch die Praxis geführt mit jeweils kurzen Erklärungen zu den jeweiligen Räumlichkeiten und kurze Vorstellung der anwesenden Teammitlgieder. So verliert der Kandidat schon die erste Aufgeregtheit. Die Person direkt ins Wartezimmer zu bitten bis sie vom Chef aufgerufen wird, steigert nur unnötig die Nervosität und ist sehr unpersönlich.

Danach geht es zum Gespräch in das Zimmer des Chefs und wir bieten etwas zu trinken an. Das Gespräch zwischen den beiden dauert ca. 30 Minuten. Der Chef klopft hauptsächlich die fachliche Qualifikation und Motivation ab ohne dabei den Kandidaten in eine Prüfungssituation zu bringen. Danach übernimmt eine MFA (nicht die Kollegin von dem Telefoninterview) für 5-10 Minuten und lernt den Kandidaten in einem lockeren Gespräch kennen. Hier geht es in erster Linie darum, den Teamfit zu bewerten. Frage dich danach: Kann ich mir vorstellen mit dieser Person gut zusammenzuarbeiten? Welche Bedenken gibt es?

Auch hier macht es Sinn, für den Chef einen kleinen Interviewfragebogen vorzubereiten, in dem er die Antworten des Kandidaten festhält und diese anschließend bewertet. So könnt ihr Kandidaten besser vergleichen und verliert nicht den Überblick, wenn ihr mehrere Bewerber einladen solltet. 

Seid ihr anschließend der gleichen Meinung, dass dieser Kandidat gut in euer Team passt, folgt eine Einladung zum Probearbeiten. Hier macht es ebenfalls Sinn die 5-Tage-Regel  zu beachten und sich sehr zeitnah bei dem Bewerber zu melden, um einen Termin zu vereinbaren. Schnelligkeit ist im Bewerbungsprozess ein wichtiger Faktor, denn die guten Kandidaten sind schnell vom Markt.

4. Probearbeiten

Mit einem Probearbeitstag gebt ihr dem Kandidaten die Möglichkeit einen exklusiven Einblick in euren Arbeitsalltag zu bekommen. Damit reduziert ihr enorm die Kündigungsrate innerhalb der Probezeit. Auch für die Praxis ist es nochmal eine Möglichkeit letzte Zweifel aus dem Weg zu räumen und auch dem restlichen Team die Möglichkeit zu geben, den Kandidaten kennenzulernen.

5. Vertragsangebot

Wenn sich auch der Probearbeitstag als positiv herausstellt, heißt es wieder schnell sein und den Kandidaten mit einem Vertragsangebot an Bord zu holen. Wir rufen in der Regel einen Tag danach den Kandidaten an und überbringen mündlich die frohe Botschaft. Anschließend versenden wir den Vertragsentwurf per Email und fassen die Eckdaten nochmal zusammen:

Ein Beispiel für das Vertragsangebot per Email:

„Hallo …,

vielen Dank für unser nettes Telefonat vorhin. Wir würden uns sehr freuen dich demnächst in unserem Team begrüßen zu können und möchten dir daher ein Vertragsangebot machen. Den Vertragsentwurf findest du in der Anlage. Nachfolgend fasse ich für dich die wichtigsten Aspekte einmal zusammen:

  • 2800 € monatlich
  • Monatsgehalt
  • 28 Tage Urlaub
  • 1x/ Woche Home Office
  • Ein Jahresticket für die öffentlichen Verkehrsmittel
  • Die Möglichkeit regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen
  • Eine moderne Praxis, die sich ständig weiterentwickelt

Und natürlich ein super nettes Team, dass sich auf dich freut!

Falls du Fragen zu den Vertragsinhalten hast, melde dich gerne bei uns. Wir hoffen dir damit ein attraktives Angebot machen zu können und freuen uns auf dein Feedback.

Viele Grüße,

…“

Mit diesem mehrstufigen Bewerbungsprozess lassen sich sicher und schnell die guten von den schlechten Kandidaten erkennen. Die Gefahr, die falsche Person einzustellen minimiert sich deutlich. So konnten wir allein in einem Zeitraum von 4 Wochen 4 freie Stellen besetzen!

Damit sollte einer erfolgreichen Einstellung nichts mehr im Wege stehen! Fehlen eigentlich nur noch die Bewerbungen! 

Das Jobportal von MFA mal anders verzeichnet bereits über 30.000 jobsuchende MFAs monatlich. Vielleicht ist die oder der richtige Medizinische Fachangestellte für eure Praxis dabei!?

Neuerdings auch mit Jobs und Weiterbildungsinformationen für Zahnmedizinische Fachangestellte!

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5 Coole Teamevents für euren nächsten Praxisausflug

Eine Freundin hat während ihrer Jobsuche als Medizinische Fachangestellte mal zu mir gesagt: „Das Team ist für mich entscheidender als die vertraglichen Rahmenbedingungen.“ Und das kann ich voll und ganz nachvollziehen. Klar, muss das Gehalt, der Arbeitsweg, Urlaubstage etc. auch stimmen. Aber was bringt dir viel Geld, wenn du nicht gerne zur Arbeit gehst?

Wer schaffen will, muss fröhlich sein.

Theodor Fontane

Ob ich gern und fröhlich zur Arbeit gehe, hängt für mich, neben meinem Aufgabengebiet, ganz stark von dem Team ab. Wenn ich Kollegen habe mit denen ich lachen kann, Spaß im Praxisalltage habe und auf die ich mich verlassen kann, wenn´s mal brennt, ist die Arbeit keine Last. In der Praxis wird es oft stressig. Wenn du eine Kollegin hast, die trotzdem ihren Humor nicht verliert, ist sie doch Gold wert, oder?

Ich habe mal 6 Jahre in einer Privatklinik gearbeitet und es war sicher nicht mein Traumjob. Es gab für viele MFAs von uns gute Gründe sich woanders zu bewerben. Aber unser Team hat uns doch lange dort gehalten. Wir waren mehr Familie und weniger Arbeitskollegen.

Gerade in dem oft hektischen Praxisalltag, bleibt das Team manchmal auf der Strecke. Neben Familie, Haushalt und sonstigen Verpflichtungen haben alle immer wenig Zeit, um auch privat etwas zu unternehmen. Trotzdem haben wir es mindestens einmal im Jahr geschafft, einen Betriebsausflug zu organisieren. Ein Event nur für uns. Und jedes Mal sind wir wieder ein Stück mehr zusammengewachsen.

Teamevents sind wichtig. Man lernt sich besser kennen und kann sich außerhalb des Praxisalltags unterhalten. Mal über andere Themen sprechen, die einen bewegen. Nicht immer nur über den nicht heilenden Abszess von Herrn Schuster oder was man jetzt über den Sprechstundenbedarf bestellen darf. Klar, werden Praxisthemen auch bei einem Ausflug immer mal wieder angesprochen. Aber das ist normal und ebenfalls wichtig. Weil es verbindet. Den Praxisalltag zu managen, ist schließlich Teamsache. Gönnt euch bei all dem Stress mal was Schönes und verbringt einen Tag oder auch nur ein paar Stunden zusammen.

Lockere Atmosphäre, vielleicht noch ein Gläschen Sekt dazu und ein Event, dass euch als Team noch enger zusammenschweißt.

Hier kommen meine Ideen für einen schönen Ausflug mit deinen Kollegen (Chefs nicht ausgeschlossen):

1. Eine Bootstour

Denkst du gleich an Kaffeefahrt? Klingt Langweilig? Ist es überhaupt nicht.

Wir haben mit unserem Team schon öfters dieses Event gemacht, weil alle immer begeistert waren. Mal ganz groß mit allen Mitarbeitern der Klinik als Sommerfest. Mal in kleiner Runde mit dem Kernteam. In großer Runde wurde ein großes Boot gemietet mit BBQ, Bar und Musik an Bord. Es war eine große Party (und keiner konnte vorzeitig abhauen..haha). Für das kleinere Teamevent haben wir uns ein Boot gemietet, welches man auch ohne Bootsführerschein fahren darf. Ein Bootsmann bzw. Bootsfrau wurde auserkoren und hat das Boot selbst gesteuert. Jeder hat etwas zu Essen und zu Trinken mitgebracht und so wurde für ein paar Stunden die Spree unsicher gemacht.

Boot auf der Spree in der Dämmerung in Berlin

2. Kletterpark oder Hochseilgarten

Rein beim Gedanken an einen Kletterpark, hab ich mir schon eine Ausrede parat gelegt, warum ich nicht mit kommen kann.

Aaaber, es war überhaupt nicht schlimm. Und hat sogar riesigen Spaß gemacht. Es gibt in der Regel unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und Kletterpfade, die nicht zu hoch sind. Dafür musst du auch nicht überdurchschnittlich sportlich sein. Für schlechtes Wetter gibt es oft auch Indoor-Parks. Der Nervenkitzel lässt euch den Praxisalltag sofort vergessen. Durch das gegenseitige anfeuern und motivieren, fördert ihr eure Kommunikation und das schweißt zusammen.  

Praxisausflug in den Kletterpatk

3. Exit Games

Davon habt ihr bestimmt auch schon mal gehört. In den letzten Jahren wurden Exit Games richtig gehypt.

Zusammen „eingesperrt“ in einem Raum löst ihr ein Rätsel. Dafür habt ihr 60 Minuten Zeit. Hier ist pures Teamwork gefragt. Die Stärken von jedem Einzelnen führen euch nur gemeinsam ans Ziel. Spiel, Spaß und Spannung garantiert.

Praxisausflug - Exit Game

4. Kochkurs

Italienisch, thailändisch oder japanisch kochen?

Ganz egal, was ihr schlussendlich auf dem Teller habt. Es wird doppelt so gut schmecken. Zusammen die Zutaten vorbereiten, schnippeln und gemeinsam zu einem leckeren Gericht zu vereinen. Nebenbei lernst du noch den ein oder anderen Profitipp vom Küchenchef. Auch wenn du nicht so gerne kochst, wirst du ganz bestimmt einen schönen Abend mit deinen Kollegen verbringen können. Und wie sagt man noch so schön, (Kolleginnen-)Liebe geht durch den Magen…

Praxisausflug - Kochkurs - Lebensmittel auf einem Holztisch

5. Stadtrallye/ Geocaching

Auch wenn du schon seit Ewigkeiten in deiner Heimatstadt lebst, werdet ihr zusammen viele Dinge über eure Stadt erfahren, die ihr lange Zeit nicht kanntet. Eine Stadtrallye gibt es in jeder größeren Stadt. Aber es kann auch jemand von euch kreativ werden und auf eigene Faust eine organisieren. Je nachdem wie groß euer Team ist, könnt ihr auch zwei Gruppen bilden und gegeneinander antreten. Auch hier gilt es wieder durch Teamwork, Kommunikation und Zusammenarbeit gemeinsam ans Ziel zu kommen.

In den letzten Jahren wurde Geocaching berühmt. Im Prinzip ist es das gleiche wie bei einer Stadtrallye. Man sucht nach Hinweisen und geht diesen nach, um am Ende ans Ziel zu kommen oder ein Rätsel zu lösen.

Praxisausflug - Geocaching

Wie du siehst, gibt es viele Möglichkeiten einen coolen Tag mit den Kollegen zu verbringen. Es muss nicht immer nur der Standardbesuch im Restaurant sein. Oder schlimmer… Bowling.

Hast du noch eine tolle Idee oder einen Tipp für einen Praxisausflug? Wie sind deine bisherigen Erfahrungen mit Teamevents gewesen? Ich bin gespannt und freue mich über deine Nachricht!

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Souverän bei schwierigen Patienten, Chefs, Kollegen

„Ich warte jetzt schon seit 10 Minuten auf den Arzt! Ich hatte um 10.30 Uhr einen Termin. Wann bin ich denn endlich dran?“ Naaa, kommt dir bekannt vor, oder?! Wie oft hast du diese oder ähnliche Sätze mit dem bekannt unfreundlichen Unterton schon von Patienten gehört…

Wutausbrüche hitzköpfiger Patienten am Telefon, cholerische Anfälle des Chefs und ´ne zickige Kollegin, die kurz vor ihrer Periode steht. Herzlichen Glückwunsch. Die Praxis scheint wieder einmal Sammelstelle für unfreundliche Menschen zu sein. Da hilft nur tiiiiiief durchatmen und sich mit einigen Umgangsformen zu bewaffnen, die entwaffnen.

Zunächst stelle ich dir ein paar allgemeine Tipps vor, die du in jeder Situation anwenden kannst:

Regel Nr. 1: Du bist nicht unfreundlich!​

Meistens läuft es immer gleich ab. Ein Patient fährt dich für etwas an, was nicht deine Schuld ist. Du fühlst dich angegriffen. Innerlich tobst du und am liebsten würdest du zurück schießen und dich verteidigen.

ABER! Das tust du nicht! Auf das Niveau des Anderen lässt du dich nicht herab. Du wirst keinen Erfolg haben, wenn du anfängst zu kämpfen, sondern dein Gegenüber nur noch mehr hochfahren lassen.

DESHALB: Bleibe ruhig und reagiere ohne Frust.

Regel Nr. 2: Nimm´s nicht persönlich!

Mach dir klar, dass das Verhalten des Anderen nichts mit dir persönlich zu tun hat. Versuche zu verstehen, warum der Patient oder dein Chef so reagiert, wie er reagiert.

Die meisten Patienten gehen nicht gerne zum Arzt. Besonders Männer! Viele gehen nur, wenn´s wirklich weh tut. Sie machen sich Sorgen und haben Angst, dass etwas Schlimmes diagnostiziert wird. Dieses mulmige Gefühl wird im Wartezimmer immer größer, bis es einfach raus muss. Dazu brauchen sie ein Ventil. Und wer ist dieses Ventil: Natürlich DU! Wer sonst…

Ähnlich mit deinem Chef, der gerade Post von der KV mit einer fetten Regresszahlung bekommen hat. Dann kommst du rein und willst eigentlich nur fragen, ob …. und er rastet scheinbar (wieder) völlig unbegründet aus.

Natürlich ist es ungerecht, wenn du so behandelt wirst. Bedenke jedoch, dass Patienten unser täglich Brot sind und die Praxis ein Dienstleister ist. Somit sollte jeder auch immer den Servicegedanken im Hinterkopf haben.

Zu gemeinen Chefs komme ich später noch. Wenn du aber versuchst dich in Personen hineinzuversetzen und sie zu verstehen, kannst du Situationen (und vor allem dein eigenes Verhalten) kontrollieren und entschärfen.

Regel Nr. 3: Nimm ihnen den Wind aus den Segeln und überhäufe sie mit Nettigkeiten

Das könnte zum Beispiel so aussehen:

Sage: „Danke, dass Sie mich darauf aufmerksam machen!“ (aber im ernstgemeinten, nicht ironischen Ton, sonst fühlen sie sich verarscht und werden noch wütender)

Damit werden sie nicht gerechnet haben und du demonstrierst Reife.

Nutze den Überraschungseffekt und setz einen drauf:

„Ich kann verstehen, dass Sie verärgert sind. Es tut mir leid, dass Sie warten müssen. Der Doktor ist immer sehr gründlich bei seinen Untersuchungen. Wir versuchen unsere Wartezeiten aber natürlich möglichst kurz zu halten. Können Sie noch einen Moment warten?“

Zuerst spiegelst du ganz sachlich die Perspektive des anderen wieder. Nicht deine. Das beruhigt dich, du fährst nicht hoch und zeigst Verständnis. Danach entschuldigst du dich für die Sache (nicht für dich!). Das beruhigt das innere Kind des Gegenübers. Und das wollen sie doch alle: Verständnis und Zustimmung. Vermittle dem Patienten, dass du ihn verstehst. Reagiere nicht genervt. Am besten ist es, wenn du den Patienten am Ende in die Lösung mit einbeziehst. In diesem Fall will er selbstverständlich sofort dran kommen. Diesen Wunsch kannst du aber höchstwahrscheinlich nicht erfüllen. Deshalb die Frage, ob er noch einen Moment Geduld hat. Kaffee anbieten beschwichtigt hier noch zusätzlich (wenn ihr diesen Service in der Praxis noch nicht anbietet, solltet ihr darüber nachdenken).

Regel 4: Zeige, wo deine Grenzen sind

In ganz heftigen Situationen soll unangemessenes Verhalten natürlich nicht geduldet werden. Ich habe es schon selbst und oft auch bei Kolleginnen erlebt, dass Patienten oder ein Arzt (egal ob begründet oder nicht) wirklich ausfallend und verletzend wurden. Natürlich darfst du solchem Verhalten nicht mit der Nettigkeits-Taktik begegnen.

Zeige klar und deutlich, wo deine Grenzen sind: Wenn du nicht schon stehst, stelle dich hin. Gerade und die Schultern nach hinten. Das wird dir ein selbstsicheres Gefühl geben. Das ist wichtig für dein Selbstwertgefühl. Außerdem wird dein Gegenüber dich ebenso wahrnehmen.

Und jetzt: Benenne und verteidige deine Grenze! Mache deinem Gegenüber eine klare Ansage! Aber: In ruhigem Ton. „Dieses Gespräch ist jetzt vorbei. In diesem Ton lasse ich nicht mit mir reden!“ Umdrehen und gehen. Hilft Wunder bei cholerischen Ärzten.

Wenn dich etwas verletzt hat und du dich gekränkt fühlst, kannst du das im Nachgang, wenn sich die Situation wieder beruhigt hat, deinem Chef oder der Kollegin sagen. In der Regel appelliert das an das schlechte Gewissen des Gegenübers und gibt Gelegenheit die Wogen zwischen euch wieder zu glätten.

Bei Patienten würde ich diese Gefühlsschiene nicht fahren. Du kannst ihnen aber sehr wohl deutlich machen, dass du respektloses Verhalten nicht duldest. Meiner Erfahrung nach reagieren Patienten auch nur unfreundlich, wenn ihr euch nicht gut kennt. Dein Lieblingspatient würde niemals so mit dir umgehen (ein Hoch auf unsere lieben Patienten, die all die Miesepetrigen entschädigen).

Erste Hilfe für Sensibelchen

Ich weiß, wie entwaffnend es sein kann, wenn dich dein Chef oder ein Patient so richtig fertig macht. Plötzlich bist du wie erstarrt und weißt nicht mehr was du sagen sollst. Wenn du am liebsten sofort losheulen würdest. Falls du so etwas schon einmal erlebt hast, bist du gebrandmarkt und hast Angst wieder eine ähnliche Situation zu erleben. Um Herr über dich und deine Gefühlswelt zu bleiben, stelle dir in solcher Situation folgendes vor:

Baue dir ein dreieckiges Gebäude. Die Spitze zeigt auf dein Gegenüber: Den Schreihals. Die beiden Seiten laufen links und rechts an dir vorbei. Nichts kann diese Wand durchdringen. Dein Gegenüber kann dich volltexten wie er will, alles prahlt an der Wand ab. Diese Technik macht dich unangreifbar. Sie lenkt dich von den Worten ab und sorgt dafür, dass das Gesagte dich nicht verletzt. Es wird höchstwahrscheinlich so sein, dass du dem Inhalt des Geplappers nicht folgen kannst. Wenn der Monolog also vorbei ist, kannst du Regel 4 anwenden: beende die Situation und gehe. Oder du sagst: Entschuldigung, ich habe Sie nicht verstanden. Können Sie das bitte noch einmal vernünftig wiederholen?

Wenn dir die Wand alleine am Anfang noch nicht reicht, stelle dir zusätzlich ein kleines Äffchen auf der Schulter des Anderen vor. So einer wie im Zirkus. Mit rotem Jackette und Pagenhut. Er hat auch zwei kleine Becken in der Hand, die er immer aneinander schlägt. Und die klatscht er fröhlich im Takt immer gegeneinander, während der andere schreit. Stell es dir bildlich vor. Das ist so lächerlich, dass du gar nicht in ein schlechtes Gefühl kommst. Aber pass auf, dass du dabei nicht laut los lachst!

Was ich dir mit diesem Artikel sagen will: zeige Größe, wenn du kritisiert wirst. Verschwende keine Energie auf Dinge, die du eh nicht beeinflussen kannst. Bleib gelassen, auch wenn´s manchmal schwer fällt.

Ich bin mir sicher, dass jede/r von uns schon ähnliche Situationen mit schwierigen Patienten in der Praxis oder anderweitig im Alltag erlebt hat. Erzähl mir davon. Welche Strategie hilft dir am besten damit umzugehen?

Deine Kristin

MFA mal anders – Empfehlung

Für diejenigen, die für das Thema Selbstreflexion und Psychologie interessieren, habe ich noch einen Buchtipp: Das Kind in dir muss Heimat finden*- von Stefanie Stahl.

Viele fühlen sich in Konfliktsituationen (egal ob im Privaten oder beruflicher Natur) zu schnell angegriffen oder sogar persönlich verletzt und können nicht richtig damit umgehen. In diesem Buch findest du vielleicht den Schlüssel dazu, warum dies so ist und was du dagegen tun kannst. Die Autorin beschreibt Situationen, die jeder kennt. Man fühlt sich leicht ertappt und es macht einem bewusst, warum Menschen manchmal so reagieren, wie sie es tun. Falls du also mal wieder auf der Suche nach neuem Lesestoff (oder einem Hörbuch) bist, kann ich dir dieses empfehlen.

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In 6 Schritten zur richtigen Weiterbildung

Schritt für Schritt zur richtigen Weiterbildung

Wenn du aktuell beruflich auf der Stelle trittst, dich weiterbilden möchtest, aber noch nicht genau weißt, welche beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten du als MFA /ZFA eigentlich hast und wie du glücklicher und zufriedener in deinem Job wirst, dann bist du bei MFA mal anders richtig!

Ich habe mich viel mit dem Thema beschäftigt. Viel darüber gelesen und recherchiert. Der Schlüssel sind ein paar simple Fragen und natürlich deine Antworten darauf. Sie zeigen dir den richtigen Weg. Nimm dir einen freien Abend und sorge dafür, dass du ungestört nachdenken kannst. Am besten mit einer Tasse Tee (geht übrigens auch wunderbar mit einem Glas Wein).

Bist du bereit für deine berufliche Weiterentwicklung als Medizinische Fachangestellte?

Schritt 1 – Warum will ich mich weiterbilden?

Als erstes frage dich: Warum will ich mich eigentlich weiterbilden? Hast du einen inneren Drang dich weiterzubilden? Bist du wissbegierig und willst etwas Neues lernen? Oder will dein Chef, dass du eine bestimmte Fortbildung machst? Was sind deine Motive für eine Weiterentwicklung?

In meiner alten Praxis war es z.B. so, dass wir 1x jährlich alle an einer Hygienefortbildung teilnehmen mussten. So richtig Lust hatte natürlich nie jemand dazu. Und es war toooodlangweilig. Gelernt hat da keiner was. Es war halt eine Pflichtveranstaltung. Damit du aber Spaß am Lernen hast und vor allem auch die Weiterbildung durchziehst, brauchst du eine Motivation. Stell dir die Frage nach dem Warum.

Bei mir war es ganz einfach der Wunsch, meine beruflichen Chancen auch außerhalb einer Arztpraxis zu erhöhen. Weil ich mein Gehalt verbessern wollte und mich nach humaneren Arbeitszeiten gesehnt hatte.

Schritt 2 – Was sind meine beruflichen Ziele?

Dein nächster Schritt in die richtige Richtung ist dir darüber klar zu werden, was deine beruflichen Ziele sind. Wo stehst du heute? Und wo willst du noch hin? Was willst du in deinem Beruf als Medizinische Fachangestellte oder Zahnmedizinische Fachangestellte noch erreichen?

Du brauchst ein klares Ziel vor Augen. Damit du erreichst, was du dir vorstellst. Dieses Ziel wird dich über die Zeit motivieren. Male es dir deshalb so bunt und schön aus, wie es geht.

Mein Ziel war es, in höhere Positionen zu kommen. Abteilungsleiterin sein, im Management eines Krankenhauses arbeiten oder sogar mal eine eigene Firma gründen. Aber auch, wenn du aus vollem Herzen MFA / ZFA bist, der Praxis treu bleiben willst und keine Führungsposition übernehmen möchtest, ist das völlig in Ordnung. Man muss nicht hoch hinaus, um zufrieden und glücklich zu sein. Brennst du z.B. für die Arbeit im OP und willst dich in diesem Bereich weiterqualifizieren?

Erfolg und Zufriedenheit bedeuten für jeden etwas anderes. Definiere Erfolg für dich ganz persönlich ohne dich dabei an anderen zu orientieren oder beeinflussen zu lassen.

Schritt 3 – Was interessiert mich?

Was macht dir Spaß? Was interessiert dich so sehr, dass es nicht langweilig wird und du dich damit sogar in deiner Freizeit beschäftigen kannst? Arbeitest du lieber im Office der Praxis und kannst dich für administrative Aufgaben total begeistern? Oder geht dir das Herz auf, wenn du direkt am bzw. mit den Patienten arbeitest?

Ich kann stundenlang Bücher lesen oder Podcasts hören zum Thema Teamführung. Für mich ist es super spannend, wie sich Menschen auf der Arbeit verhalten und wie man sie motivieren kann, um ein unschlagbares Team aufzubauen. Wenn du die gleiche Leidenschaft wie ich hast, könntest du als Praxismanagerin glücklich werden. Aber vielleicht interessierst du dich auch fürs Schreiben und hast sogar einen eigenen kleinen Blog. Eine Fortbildung in dem Bereich wäre bestimmt richtig spannend für dich. Deine Fähigkeiten in dem Bereich kannst du z.B. für den Social Media Bereich deiner Praxis einbringen.

Du siehst, es muss also auch nicht zwingend eine Weiterbildung sein, die speziell auf die Arztpraxis gemünzt ist.

Schritt 4 – Was kann ich bereits?

Hierzu mache dir am besten eine Liste mit den Dingen, die du bereits kannst. Welche Stärken und Schwächen hast du? Daraus ergeben sich dann die Fähigkeiten und Kenntnisse, die dir fehlen, um dein Ziel zu erreichen. Anhand dessen kannst du dir eine Weiterbildung raussuchen, die das ergänzt.

Ich weiß, dass das Angebot an Weiterbildungen riesig ist. Dazu noch unübersichtlich. Diesen Dschungel zu durchblicken kann einen schon mal überfordern und frustrieren. Mir ging es da ganz ähnlich. Auf MFA mal anders gebe ich dir Wegweiser, die dich leiten.

Schritt 5 – Welche Kriterien muss die Weiterbildung erfüllen?

Als nächstes musst du dich fragen, wie deine aktuelle Lebenssituation aussieht und wie die Weiterbildung beschaffen sein muss, damit du dein Ziel erreichst.

Willst du weiterhin arbeiten gehen und in deiner Freizeit lernen? Sich berufsbegleitend weiterzubilden, ist eine Doppelbelastung. Wenn du schon Familie hast, bleibt dir noch weniger Zeit zum Lernen. Freizeit wird für diesen Zeitraum quasi nicht mehr existent sein. Sei ehrlich und überlege dir, wieviel Zeit du in der Woche zum Lernen hättest.

Wenn du dich Vollzeit weiterbilden willst, beziehe den Verdienstausfall in deine Überlegungen ein. Das bringt dich automatisch zur nächsten Frage: Wieviel darf die Weiterbildung kosten? Zahlt der Chef etwas dazu? Gibt es andere Finanzierungsmöglichkeiten? Über das Thema Finanzierung von Weiterbildungen informiere ich dich ebenfalls auf MFA mal anders.

Wichtig ist auch, welcher Lerntyp du bist. Ich konnte wunderbar für mich alleine Zuhause lernen. Wenn es dir ähnlich geht, könnte ein Fernlehrgang oder Onlinekurs für dich das Richtige sein. Andere brauchen mehr den Druck von außen und lernen besser in einer Gruppe. Ob du lieber zu Präsenzveranstaltungen oder online lernst, weißt du selbst am besten.

Schritt 6 – Verschaffe dir einen Überblick

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten hast du? Sprich auch mal mit deinen Kollegen und Freunden über dein Vorhaben. Frag deinen Chef, was er für Chancen im Gesundheitswesen sieht. Vielleicht hat er auch eine Zukunftsvision für die Entwicklung seiner Praxis, bei der er eine qualifizierte Mitarbeiterin mit speziellen Kenntnissen braucht.

Vergleiche die unterschiedlichen Anbieter. Wer bietet was an? Es gibt teils große Unterschiede bei den Abschlüssen, der Dauer und den Kosten.

Informiere dich über die Abschlüsse. Welche beruflichen Chancen als Medizinische Fachangestellte / Zahnmedizinische Fachangestellte hast du danach? Oder werden dir durch eine Zusatzqualifizierung sogar andere Türen außerhalb der Arztpraxis oder Zahnarztpraxis geöffnet?

MFA mal anders – Tipp

Nimm dir ausreichend Zeit, um dir der Sache sicher zu sein. Allerdings, überlege nicht zu lange. Sonst kommst du womöglich nicht mehr ins Handeln und dein Vorhaben verläuft sich im Sande. So lang bis du irgendwann wieder unglücklich und unzufrieden in der Praxis oder auf deinem Sofa sitzt. Dann geht das selbe Spiel wieder von vorne los.

Deshalb mein Tipp:

Setz dir einen Termin in deinen Kalender bis zu dem du dich entscheiden willst. 4 Wochen sollten dafür ausreichen.

Und dann: triff eine Entscheidung!

Du wirst sie garantiert nicht bereuen! Melde dich für deine Weiterbildung an! Du wirst bestimmt aufgeregt sein. Aber keine Sorge. Alle tollen Dinge passieren immer dann, wenn man dabei etwas aufgeregt ist. 

Mich interessiert jetzt natürlich brennend, welche Träume du hast. Erzähl mir, für welche Weiterbildung du dich interessierst, ob du dir noch unschlüssig bist oder dir nur der berühmte Arschtritt fehlt.

Schreib mich einfach an und schau dich auf der Seite um.

Hier stelle ich dir auch Weiterbildungen im Detail vor. MFA mal anders erweitert ständig das Informationsangebot über Weiterbildungen. Damit will ich dir mehr Durchblick im Weiterbildungsdschungel geben, dir zeigen, welche Möglichkeiten du als Medizinische Fachangestellte und Zahnmedizinische Fachangestellte hast, dich inspirieren und unterstützen.

In unserem Fortbildungskatalog findest du übrigens einer Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen unterschiedlicher Anbieter. Schau auch dort gern ein mal vorbei.