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Frauenberuf MFA? Von wegen!

Mein Name ist Steve, ich bin 27 Jahre alt und ich habe mich im Jahr 2013 dazu entschieden den Ausbildungsberuf des Medizinischen Fachangestellten (MFA) zu erlernen. Dabei war mir von Anfang an bewusst, dass dieser Beruf zu 99%  von Frauen ausgeübt wird. Dies wurde mir auch von Anfang an sehr oft und deutlich klar gemacht.

Doch wie kam ich überhaupt dazu als Mann den Beruf als MFA erlernen zu wollen?

Ich wusste nach meiner Mittleren Reife nicht wohin mit mir. Also habe ich danach ein freiwilliges Soziales Jahr in meinem alten Schulzentrum gemacht. Dabei wurde mir durch die Betreuung der Nachmittagsgruppen der Schülerinnen und Schüler aus der fünften und sechsten Klasse, den Fortbildungen des Trägers DRK und den Aufgaben im Schulsekretariat klar: Ich möchte zukünftig gerne einen Beruf ausüben, in dem ich mit Menschen zu tun habe, jedoch auch administrative Aufgaben sowie stehenden und sitzenden Tätigkeiten nachgehen kann.

Durch Zufall entdeckte ich in der Zeitung eine Stellenanzeige für einen Ausbildungsplatz zum/r Medizinische*n Fachangestellte*n. Das machte mich neugierig und ich ging in die Hausarztpraxis und machte dort drei Tage ein Praktikum.

Ich war sofort verliebt in den Beruf und sein breites Aufgabengebiet. Arbeit mit und am Mensch, administrative Aufgaben an Anmeldung, Telefon und im Backoffice sowie viel eigenständiges Arbeiten.

Ich erinnere mich noch genau an das Vorstellungsgespräch bei meinem zukünftigen Chef.

Er sagte noch zu mir, er würde mir die Stelle sofort geben. Dennoch gab er mir drei Wochen Bedenkzeit, ob ich das wirklich machen wolle und nicht doch in die Pflege gehen wolle. Ich fragte ihn sofort wieso. Seine Antwort war klar und ehrlich: Dort kann man als Mann einfach mehr verdienen und es ist nicht so stark dominant an Frauen, wie der Beruf des Medizinischen Fachangestellten.
Für mich aber trotzdem sofort klar, ich möchte diesen Beruf erlernen.

Die Ausbildung

Also startete ich im September 2013 meine Ausbildung zum Medizinischen Fachangestellten in einer Hausarztpraxis mit zwei Ärzten. Die Patient*innen staunten nicht schlecht als dort auf einmal ein Mann im Team der MFA’s war. Meist wurde ich gefragt, ob ich dies mache um danach dann Arzt zu werden oder ich wurde einfach für den Sohn des Arztes gehalten, der die Praxis irgendwann übernehmen wird und jetzt schonmal das Tätigkeitfeld der Angestellten anschauen möchte.

Ich hatte zweimal in der Woche Berufsschule. Mir war von Anfang an klar: Der erste Tag in der Schule wird nochmal die ein oder andere Frage an mich bereithalten. Doch schon bevor ich meine Klasse überhaupt kennenlernen konnte, irrte ich durch den Stock der medizinischen Ausbildungsberufe. Prompt fragte mich eine Lehrerin, ob ich mich denn verlaufen hätte. Nachdem ich lächelte und sagte: „Nein, ich suche die Klasse G1MF1.“, staunte sie nicht schlecht. Also führte sie mich zu dem Klassenraum. Und was erwartete mich?

Ein Klassenraum mit 28 Schülerinnen und mir.

Auch diese schauten mich natürlich im ersten Moment alle unglaubwürdig an.

Als ich dann bei der Vorstellungsrunde zum gefühlt hundertsten Mal erklärte, wieso ich den Beruf zum MFA erlernen möchte, war die anfängliche Verwunderung schnell verflogen und es wandelte sich eher zur Bewunderung.

In der Klasse entwickelte ich mich schnell zum Liebling, wurde zum Klassensprecher und übernahm gerne auch mal die Rolle des Schlichters.

Dass es zwischen 28 Frauen nicht mal zu Streitereien kommt, wäre gelogen. Ich wirkte als Beruhigungspool und hörte mir vieles an.

In der Praxis war ich im ersten Jahr in den Bereichen Labor und Funktionsdiagnostik eingeteilt. Und dort wurden einem schnell die Vorteile eines männlichen Angestellten klar. So wurde ich zu männlichen Patienten mit Wunden oder anderen Problemen im Intimbereich geschickt und diese waren sehr froh, dass sie ihr Leiden nicht vor einer Frau ernennen oder zeigen müssen.

Die weiblichen älteren Patientinnen sahen in mir wohl einen Enkelersatz wieder und waren immer froh, wenn sie mit mir das ein oder andere Pläuschen halten konnten. Natürlich wäre es gelogen, wenn es nicht auch die anderen Meinungen gegeben hätte. Oder heute noch gibt.

Wie ich denn auf die Idee kommen würde in einem Frauenberuf zu arbeiten?

Meine Antwort darauf ist immer ähnlich. Es gibt Berufe, in denen fast nur Männer arbeiten und manche Frau entscheidet sich dennoch diesen Weg zu gehen. Wieso soll es nicht auch andersrum sein? Und was sagt dein Geschlecht über deinen Charakter und deine Fähigkeiten aus? Nichts.

Natürlich gab es auch manche Stolpersteine. Junge Frauen wollten aus religiösen Gründen nicht, dass ich ein EKG bei ihnen schreibe. Ich selbst wollte nicht bei Patientinnen in meinem Alter, die ich kannte, eine Tätigkeit durchführen, in denen sie sich entkleiden mussten. Aber wo ist das Problem? Ein Team besteht ja nicht nur aus einer Person. So konnten wir uns intern immer abwechseln.

Als ich dann im Verlauf der Ausbildung auch die Tätigkeiten an Anmeldung und Telefon erlernen durfte, kristallisierten sich dort ebenfalls auch Vorteile auf.

Mal ehrlich: Welcher Mann sagt schon gerne zu einer weiblichen Stimme am Telefon oder persönlich an der Anmeldung, dass er Errektionsstörungen hat? Klar, gab es auch dort die ein oder andere witzige Situation. Als manche*r Patient*innen, Krankenhäuser oder sonstige Anrufer*innen dachten, es sei direkt der Arzt am Telefon und mich „Herr Doktor“ nannten. Ich fand das aber nicht schlimm. Ich sah es eher als Kompliment! Meine Leistung kann nicht so schlecht sein, wenn ich einen Doktortitel erhalte, den ich eigentlich gar nicht habe. 😉

So beendete ich erfolgreich im Juli 2016 die Ausbildung des Medizinischen Fachangestellten. Bei der Zeugnisübergabe wurde ich vom Sprecher der Ärztekammer sogar erwähnt und gelobt, dass ich die Ausbildung durchgezogen habe und man hoffe zukünftig auf mehr männliche Anwärter zu treffen.

Beruflicher Werdegang

Ich blieb in meiner Ausbildungspraxis.Natürlich wäre es gelogen, wenn ich nicht gelegentlich an meine finanzielle Zukunft gedacht habe. Denn sind wir ehrlich: Die Gehälter der MFA’s sind in den letzten Jahren enorm gestiegen, jedoch ist es immer noch schwierig mit diesem Gehalt eine Familie zu finanzieren. Auch als ich teilweise die Gehälter und Löhne aus meinem Freundeskreis hörte, kamen erstmals die Gedanken den Zweig des Berufes tatsächlich zu verlassen. Ich überlegte mich in Richtung Krankenkasse zu orientieren. Wie gesagt, ich überlegte. Durchgezogen habe ich es nicht.

Wieso?

Ich finde die Abwechslung in unserem Bereich einfach viel zu schön.

Wo hat man den sonst die Möglichkeit am Menschen zu arbeiten, am nächsten Tag im Büro zu sitzen, zu telefonieren, dann wieder Blut ab zu nehmen? Auch die Arbeit im Krankenhaus konnte ich mir nicht vorstellen. Klar, man verdient dort durch den TVÖG mehr Geld. Aber nur bis zu einem gewissen Grad.

Denn eines was es in unserem Beruf massenhaft gibt- Fortbildungsmöglichkeiten.

Also sprach ich mit meinem Chef. Dieser wusste natürlich auch, er würde mich verlieren, wenn er diesem nicht zustimmen würde. Also hatte ich die Chance die Weiterbildung zum Versorgungsassistent in der Hausarztpraxis (VERAH) durchzuführen.

Und was hat mir diese Fortbildung alles gebracht.

Ich erlernte dort noch einige neue Dinge. Seit der Weiterbildung führe ich noch an einem Tag in der Woche ausschließlich Hausbesuche bei multimorbiden Patienten durch, betreue mit einer Kollegin das „PraCMan“-Programm der AOK-Baden-Württemberg und lerne die Menschen nochmals viel intensiver kennen.

Und was man in diesem Beruf oft für Dankbarkeit bekommt ist unbezahlbar.

Man wird zu einer Vertrauensperson in gesundheitlichen, aber auch oft persönlichen Dingen.

Unsere Praxis zog in den vergangenen Jahren in ein neu erbautes Ärztehaus. Aus einem Team aus zwei Ärzten und fünf MFA’s wurde ein neues Team mit aktuell neun Ärzt*innen, 22 MFA’s und drei Auszubildenden. Die Organisation in so einer großen Praxis ist eine ganz andere als in einer kleinen Praxis. Und so wurde unser Team komplett neu organisiert.

Und welche tolle Aufgabe durfte ich übernehmen? Den Teamleiter.

Der Personalchef wollte unbedingt, dass ich als Mann zusammen mit einer weiteren Kollegin, die die Praxismanagerin ist, die Teamführung übernehme.

Mein Aufgabengebiet ist somit noch komplexer: Arbeit im Alltagsbetrieb (Anmeldung, Telefon, Funktions- und Labordiagnostik, Hausbesuche), sowie aber auch zwei feste Bürotage, in denen ich die Personalplanung, diverse Versicherungsanfragen und allgemeine teambildende Maßnahmen plane.

In nicht einmal neun Jahren konnte ich einen enormen Karriereaufstieg hinlegen.

Und dies zahlt sich natürlich auch auf dem Konto aus. Als Teamleiter rutscht man in der Gehaltstabelle ziemlich hoch und meine Chef’s zahlen mir noch Zusatzzahlungen. Und ohne jetzt eingebildet zu klingen: Unsere Patient*innen lieben mich meist. Es ist bei uns schon normal, dass ich als männlicher MFA tätig bin und die Patient*innen, die schon seit meinem Ausbildungsbeginn dabei sind, wenden sich meist an mich und viele wünschen sich sogar mehr männliches Personal.

Fazit:

Habe ich jemals bereut als Mann diesen Beruf auszuüben? NEIN! Natürlich vermisse ich manchmal einen männlichen Kollegen und es wäre schön neben meinen ganzen netten Kolleginnen auch noch jemand männliches dabei zu haben. Aber es gibt als Mann dennoch Vorteile in einem Beruf zu arbeiten, in denen man viele weibliche Kolleginnen hat. Man lernt der Charakter der Frau nochmal ganz anders lernen. Das konnte ich teilweise sogar ins Private mitnehmen.

Sind die Aufgaben in dem Beruf nur für Frauen geeignet?

Von wegen! Auch als MFA führt man körperliche Arbeit durch, arbeitet am Menschen und macht viel mehr als Kaffee für den Chef zu kochen. Dass können die nämlich auch ganz gut allein. 😉

Hat man als Mann Nachteile oder sogar mit Anfeindungen zu kämpfen?

Nicht mehr als meine weiblichen Kolleginnen auch. Und ich glaube in jedem Beruf gibt es Menschen, die dich mehr mögen als andere.

Muss ich mir ernsthafte Gedanken über meine finanzielle Zukunft machen?

Auch nicht mehr als alle anderen in den aktuellen Zeiten.

Würde ich meinen Kumpels empfehlen den Beruf zu lernen?

Wenn er Blut sehen kann, kein Problem mit menschlicher Nähe oder Wunden hat und allgemein die Arbeit am Menschen mag? Na klar! Und das Gefühl ein kleiner Star zu sein bekommt man noch gratis dazu! 😉 Also liebe Männer: Ihr interessiert euch für den Beruf? Seid nicht schüchtern und probiert es. Ihr werdet es nicht bereuen.

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How To – Effizientes Telefonmanagement in der Arztpraxis

Ein volles Wartezimmer, gereizte Patient:innen und das Telefon hört einfach nicht auf zu klingeln. In der Warteschleife stehen bereits drei Anrufende und stetig kommen Neue hinzu. Für viele Medizinische Fachangestellte (MFA) in Arztpraxen ist dies der ganz normale Alltag. Ein optimiertes Telefonmanagement kann hier die notwendige Entlastung bringen – für einen angenehmen Arbeitsalltag und eine erfolgreiche Praxisführung.

Telefongespräche reißen die MFA nicht nur aus ihrer ohnehin langen Aufgabenliste, sondern bieten auch häufig Raum für Fehlerquellen, etwa in der Übertragung von personenbezogenen Daten. Die Ursachen hierfür liegen in mehreren Punkten:

  • fehlende unterstützende Mimik und Gestik begünstigt auftretende Missverständnisse
  • Störquellen, wie Rauschen oder kurze Unterbrechungen der Übertragung bei schlechtem Empfang verschlechtern die Gesprächsqualität
  • Aspekte wie ein zu schnelles Sprechtempo, starker Dialekt oder Hörprobleme erschweren den Gesprächsverlauf

Die Folge: Telefongespräche dauern meist länger an als sie müssten – ein enormer Zeitverlust!

Um dem entgegenzuwirken und euch als MFA zumindest etwas Stress zu nehmen, gibt es zahlreiche Ansätze, die ohne viel Aufwand verfolgt werden können. So gelingt ein effizientes Telefonmanagement, das Zeit und Nerven spart:

1. Die Begrüßung – der erste Eindruck zählt

Da erzähle ich euch sicher nichts Neues – und trotzdem geht es oft aus Zeitmangel unter: Die vollständige Begrüßung mit Nennung des eigenen und des Praxisnamens.

Was für euch als Personal vielleicht nicht allzu viel Unterschied macht, verhilft den Anrufenden zu der Sicherheit, richtig verbunden zu sein. Außerdem fühlen sich die Patient:innen willkommen und können sich in den wenigen Sekunden der Begrüßung noch einmal sammeln und auf ihr Anliegen vorbereiten.

2. Effiziente Gesprächsführung

Um die Verständlichkeit zu erhöhen, sollten am Telefon stets kurze Sätze und einfache Sprache verwendet werden. Achtet außerdem darauf, möglichst hochdeutsch zu sprechen und das Sprechtempo an den Anrufenden anzupassen. Das erspart häufiges Nachfragen und reduziert Missverständnisse.

Terminanfragen am Telefon können über einen vorgefertigten standardisierten Gesprächsleitfaden optimiert werden. Am besten übernimmt die MFA aktiv die Gesprächsführung, um alle benötigten Daten abzufragen und keine unnötigen Schleifen zu drehen. So wird auch schneller das gewünschte Gesprächsziel erreicht und wertvolle Zeit gespart. Die eigenen Aussagen sollten dabei stets positiv formuliert werden. Offene Fragen, wie “Wann haben Sie denn Zeit?” sollten vermieden werden. Stattdessen können den Patient:innen zwei Terminoptionen vorgeschlagen werden, von denen sie eine auswählen können.

Zum Ende des Gesprächs sollten alle wichtigen Details nochmals wiederholt werden. So kann sich der Anrufende beispielsweise bei einer Terminanfrage Datum und Uhrzeit aufschreiben oder mit bereits getätigten Notizen abgleichen.

3. Bitte Lächeln 🙂

Trotz des stressigen Arbeitsalltages des medizinischen Fachpersonals sollte stets darauf geachtet werden, den Patient:innen mit Freundlichkeit gegenüber zu treten – auch am Telefon. Ein Lächeln versüßt nicht nur denjenigen den Tag, die es sehen. Auch wenn es euch anfangs seltsam vorkommt, über das Telefon wird ein Lächeln ebenso wahrgenommen und die eigene Stimmlage wirkt automatisch offener und freundlicher.

4. Outsourcing – aber richtig

All diese Tipps fördern zwar die Effizienz des Telefonmanagements, das ständige Telefonklingeln bleibt jedoch erhalten. Um das Praxispersonal wirklich effektiv zu entlasten, besteht die Möglichkeit den Telefondienst auszulagern. Mithilfe eines virtuellen Telefonassistenten, wie der von VITAS, können Standardfragen, wie beispielsweise Terminanfragen oder Rezept- und Überweisungsbestellungen über einen Telefonbot abgewickelt werden. Dabei beantwortet das System, welches auf künstlicher Intelligenz basiert, die Anfragen selbstständig und auf menschlichem Niveau. Damit ist die ständige Erreichbarkeit der Praxis gesichert – in bis zu 100 Telefonaten gleichzeitig und ohne Warteschleife oder nerviges Tastendrücken.

Warum das Ganze?

Reduzierter Zeitaufwand für Beschwerdemanagement

Ein unglaublicher Zeitfresser ist die Interaktion mit unzufriedenen Patient:innen. Eine schlecht zu erreichende Praxis und langes Warten in der Warteschleife begünstigen Frustration. Wenn ihr hingegen das Telefonmanagement eurer Praxis optimiert, werden eure Patient:innen automatisch zufriedener, was die Beschwerden reduziert. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven! Die Arbeitsatmosphäre wird entspannter und das Arbeiten macht endlich wieder Spaß.

Zeit für die Patient:innen vor Ort

An die MFA werden vielseitige Anforderungen gestellt. Neben den eher lästigen administrativen Aufgaben seid ihr u.a. für die Vor- und Nachbereitung der Patient:innen zuständig und assistiert den Ärzt:innen bei der Behandlung. Mit der Entlastung der Aufgaben bleibt mehr Zeit für die Tätigkeiten vor Ort und das Wichtigste: Mehr Zeit für die Betreuung der Patient:innen, sodass sich diese gut aufgehoben fühlen und mit einem Lächeln in die Praxis kommen.

Wie ihr seht, kann das Telefonmanagement durch kleine Stellschrauben mit geringem Aufwand optimiert werden. Wenn ihr mehr über den VITAS Telefonassistenten erfahren wollt, dann schaut gerne auf unserer Website unter https://hs.telefonassistent.de/arztpraxis vorbei – hier stehen wir euch über die Chatfunktion jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und bieten einen kostenfreien Probemonat, in dem ihr den VITAS Telefonassistenten in eurer Praxis testen könnt. Ganz ohne Verpflichtungen.